Krabbenspinne

Krabbenspinnen spinnen keine Netze, sondern lauern - perfekt getarnt - in bunten Blüten auf schmackhaften Insektenbesuch.

Pseudoskorpione

Bücherskorpione sind winzige Jäger, die unangenehme Zeitgenossen wie Hausstaubmilben und Staubläuse fressen.

Was macht eine Spinne aus?

Nicht nur Spinnen gehören zu den Spinnentieren, auch Milben, Weberknechte, Pseudoskorpione und Skorpione sind Teil dieser großen und weltweit verbreiteten Tiergruppe. Es gibt über 42.000 echte Spinnenarten und rund 50.000 Milbenarten. Bei den Weberknechten sind „nur“ 4000 Arten bekannt, Pseudoskorpione soll es 3000 verschiedene Arten geben, von den echten Skorpionen sind bis heute etwa 1400 Arten beschrieben.
Wie sie leben und was sie fressen, ist sehr unterschiedlich, aber ein paar Merkmale treffen auf alle Spinnentiere zu:
Ähnlich wie Krebse und Insekten haben sie

  • einen in mehrere Abschnitte gegliederten Körper 
  • ein hartes Außenskelett
  • sie haben nie Flügel oder Fühler 
  • sie laufen stets auf 8 Beinen

Täglich sterben unzählige Spinnen den „Staubsaugertod“, denn viele Menschen fürchten sich vor Spinnen und töten sie aus Angst. Dabei sind Spinnen sehr nützliche Tiere und ganz wichtig für das Gleichgewicht in der Natur. Eigentlich sollten wir ihnen dankbar sein, denn im Laufe ihres Lebens fressen sie zahlreiche Fliegen, Gelsen und andere für uns lästige Insekten.

Fotos und Grafiken dieser Webseite: Christian Handl, Mathis Barz, Markus Gschwendt, Aron Schneemeyer, pronatour, Triestingtal, Gebirgsverein
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